Naturbeobachter
Insekten & SpinnenmakroHochsommer (Juli)

Feuerlibelle: leuchtend rotes Männchen im Sommer-Makro

Knallrotes Feuerlibellen-Männchen sitzt auf einem trockenen Wiesenknopf-Samenstand vor grünem Hintergrund.

Beobachtet von Boris27. Juni 2026KI-BestimmungRadar-Scan aktivSeltene Sichtungbesonders geschütztSeltenheit: Ungewöhnlich
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Detail-Lupe

Knallrotes Feuerlibellen-Männchen sitzt auf einem trockenen Wiesenknopf-Samenstand vor grünem Hintergrund.

🔍 5 Details — antippen zum Entdecken

  1. 1

    Facettenauge

    Mit diesen riesigen Kugelaugen kann die Libelle fast überall gleichzeitig hinschauen – wie eine Rundum-Kamera!

    Fachlich: Die großen Komplexaugen liefern ein nahezu rundum reichendes Sehfeld zur blitzschnellen Ortung von Beute und Rivalen.

  2. 2

    Hinterleib (Abdomen)

    Der lange rote Schwanz hilft beim Steuern in der Luft – wie das Leitwerk eines Flugzeugs!

    Fachlich: Der abgeflachte, blutrote Hinterleib dient der Balance im Flug und signalisiert bei Männchen Paarungsbereitschaft und Revierbesitz.

  3. 3

    Flügel mit Flügeladern

    Jeder der vier Glasflügel kann sich einzeln bewegen – deshalb kann die Libelle sogar rückwärts fliegen!

    Fachlich: Die vier unabhängig beweglichen Flügel mit feinem Adernetz ermöglichen Schweben, Rückwärtsflug und rasante Wendemanöver.

  4. 4

    Beine

    Die stacheligen Beine sind wie ein Käfig, mit dem die Libelle Mücken direkt aus der Luft schnappt!

    Fachlich: Die dornenbesetzten Beine bilden im Flug einen Fangkorb und dienen beim Sitzen dem festen Halt an der Warte.

  5. 5

    Pterostigma (Flügelmal)

    Der kleine dunkle Fleck vorne am Flügel ist ein Gewicht, das das Flattern ruhiger macht!

    Fachlich: Das verdickte Flügelmal am Vorderrand stabilisiert den Flügel und dämpft schädliche Schwingungen bei schnellem Flug.

Geschichte

Story & Hintergrund

Ein roter Blitz über der Sommerwiese – und plötzlich sitzt er still vor dir, durchglüht von der Mittagssonne.
Hintergrundgeschichte Wissenschaftler:in

Roter Wächter auf der Sommerwiese

Artbestimmung sichernCitizen ScienceVerhalten protokolliertMaßstab im BildHabitat dokumentieren

Protokoll, 18. Juli, kurz nach 13 Uhr bei Witzenhausen: Auf einem vertrockneten Samenstand mitten in einer feuchten Krautwiese sitzt ein vollständig scharlachrotes Libellen-Männchen. Der breite, leicht abgeflachte Hinterleib, die ebenfalls rot gefärbte Brust, die roten Augen und das amberfarbene Aufhellungsfeld an der Flügelbasis sind die entscheidenden Merkmale – das spricht klar für die Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) und nicht für eine schlankere Heidelibelle.

Das Tier verhält sich reviertreu: Es nutzt den exponierten Stängel als Ansitzwarte, sonnt sich im harten Mittagslicht und kehrt nach kurzen Jagdflügen immer wieder dorthin zurück. Genau dieses Verhalten macht die Beobachtung berechenbar – und biologisch aufschlussreich, denn als Wärmezeiger dokumentiert die Art ihre fortschreitende Ausbreitung nach Norden.

Für einen sauberen Citizen-Science-Datenpunkt lohnt es sich, neben den seitlichen Ansichten noch das Flügelbasisfeld scharf festzuhalten, einen Größenbezug (etwa ein Blatt oder Maßstab im Bild) zu ergänzen und Standort, Gewässernähe und Uhrzeit zu notieren – am besten ohne reines Gegenlicht. Hast du weitere Winkel oder Detailaufnahmen dieser Szene? Lade sie gern hoch, dann sichern wir die Bestimmung gemeinsam ab.

Natur & Bestimmung

Arten, Lebensraum, Schutz & Fundort

Besonderheit

BesonderheitErstfund für dich

Steckbrief

Crocothemis erythraea

Warum diese Bestimmung?

Warum Feuerlibelle?

Sichtbare Merkmale, die die Bestimmung tragen — nachvollziehbar statt Blackbox.

  • 1Durchgehend blutrot gefärbter, abgeflachter HinterleibDer einheitlich leuchtend rote, breit-flache Hinterleib ohne schwarze Zeichnung ist typisch für das Männchen der Feuerlibelle.
  • 2Rote Aderung an der Flügelbasis mit gelbem Basalfleck der HinterflügelRötlich getönte Flügeladern und der gelb-orange Fleck an der Hinterflügelbasis sind charakteristische Merkmale von Crocothemis erythraea.
  • 3Rotbrauner, kräftiger Thorax ohne kontrastreiche SeitenstreifenDer einfarbig rotbraune Brustabschnitt ohne deutliche helle Antehumeralstreifen grenzt die Art von vielen Heidelibellen ab.
  • 4Rotbraune Facettenaugen und rötliches GesichtDie rötlich-braunen Komplexaugen samt rotem Gesicht unterstreichen die durchgängig rote Färbung des reifen Männchens.

Abgrenzung: Anders als die kleineren, schlankeren Heidelibellen (Sympetrum) wirkt die Feuerlibelle gedrungener, breiter und ist gleichmäßig blutrot – inklusive Flügeladern und Augen.

Verwechslungsarten

Verwechslungsarten

Woran du ähnliche Arten unterscheidest — Merkmalsvergleich, keine Verzehrempfehlung.

  • Blutrote HeidelibelleSympetrum sanguineumharmlos

    Deutlich schlanker mit schwarzen Beinen und keulig eingeschnürtem Hinterleib statt breit-flachem, rotbeinigem Körper.

  • Große HeidelibelleSympetrum striolatumharmlos

    Kleiner, mit gelb-schwarz gestreiften Beinen und weniger flächig rotem Körper, Flügeladern kaum rot getönt.

  • Feuerlibelle (Weibchen/Jungtier)Crocothemis erythraeaharmlos

    Gleiche Art, aber gelbbraun statt rot gefärbt – zeigt, dass nur reife Männchen die intensive Rotfärbung tragen.

Schutz & Bestand

Achtung: Naturschutz

Diese Art steht unter Naturschutz. Anschauen und bestaunen: ja! Anfassen, fangen oder mitnehmen: bitte nicht — wir lassen die Natur, wie sie ist.

besonders geschützt

Alle Libellen sind besonders geschützt.

Quellen: IUCN Red List, Rote Liste Deutschland (BfN), BNatSchG/BArtSchV. Angaben kuratiert, ohne Gewähr und regional ggf. abweichend — maßgeblich sind BfN/WISIA und die geltenden Gesetze. Kein Rechtsrat.

Ökologische Beziehungen

Ökologisches Netz

Womit Feuerlibelle im Lebensraum zusammenhängt.

  • Kleininsekten (Mücken, Fliegen, Falter)Beute – wird im Flug von der Ansitzwarte aus gejagt
  • Stehende bis langsam fließende GewässerFortpflanzungshabitat – Larvenentwicklung im Wasser
  • Vögel (z. B. Neuntöter, Bachstelze)Fressfeind adulter Libellen
  • Trockener Samenstand / HalmeAnsitzwarte und Sonnplatz zur Revierüberwachung
  • Wasserinsektenlarven und kleine FischeBeute bzw. Konkurrenten der räuberischen Libellenlarve

In der Szene

Tierwelt

  • Feuerlibelle (Männchen)

Pflanzenwelt

  • Trockener Samenstand (vermutl. Großer Wiesenknopf)
  • Gelbe Schmetterlingsblüte (vermutl. Hornklee/Wicke)

Habitat & Struktur

  • Krautige Wiesenvegetation mit gefiederten Blättern

Aufnahmebedingungen

Aufnahmebedingungen

18. Juli 2021 um 13:16 Uhr · Hochsommer (Juli)

Phänologie:Mitte Juli ist die ideale Flugzeit der Feuerlibelle (Hauptflug Juni–August). Das vollständig ausgefärbte, leuchtend rote Männchen ist ein reifes Tier. Die Art ist ein Wärmezeiger und hat sich mit dem Klimawandel in Deutschland deutlich ausgebreitet – eine Beobachtung bei Witzenhausen passt gut ins aktuelle Bild der nördlichen Arealausweitung.

Beobachtung

Habitat & Szene

Krautreiche, feuchte Sommerwiese, vermutlich nahe einem stehenden oder langsam fließenden Gewässer. Die Libelle nutzt einen exponierten, trockenen Samenstand als Ansitzwarte – typisches Verhalten wärmeliebender Großlibellen, die von solchen Posten aus jagen und ihr Revier überwachen.

Licht & Stimmung

Helles, hartes Mittagslicht eines warmen Julitages (13:16 Uhr). Das Sonnenlicht durchleuchtet die Flügeladern und lässt das satte Rot des Körpers leuchten; der grüne Hintergrund verschwimmt zu einem weichen, sommerlichen Teppich.

Komposition

Klassisches Tele-Makro mit 300 mm bei f/5.6: starke Freistellung durch flache Tiefenschärfe und ruhiges Bokeh. Seitliche Ansichten zeigen Körperbau, Flügeladerung und das diagnostische amberfarbene Flügelbasisfeld optimal. Der diagonal ins Bild ragende Stängel führt das Auge zum Tier.

Notiz des Beobachters

Witzenhausen

Am WasserSonnigHat gefressenIst geflogenGanz nah dranMit Familie entdeckt
Für Familien & Ausflug

Für Kinder erklärt, Sicherheit & Touren

Frag die Eule Ungewöhnlich

Hallo! Ich bin eine Feuerlibelle und leuchte so rot wie ein kleines Flämmchen. Ich sitze am liebsten ganz oben auf einem trockenen Stängel und halte Ausschau. Von hier aus sause ich blitzschnell los, wenn ein leckeres Mückchen vorbeifliegt!

Schon gewusst? Meine großen runden Augen sehen fast rundherum – ich kann nach vorne, zur Seite und sogar nach hinten schauen, ohne den Kopf zu drehen!

Ausmalbild

Merkmal-Quiz

Merkmal-QuizFrage 1/5 · 0 Punkte

Welches Körperteil wird beschrieben?

Mit diesen riesigen Kugelaugen kann die Libelle fast überall gleichzeitig hinschauen – wie eine Rundum-Kamera!

Abenteuer-VorbereitungMit Vorbereitung
Ausrüstungs-Check59 / 100
Gut ausrüstenEntspannt

Eine harmlose, friedliche Insektenszene. Die einzigen relevanten Punkte sind allgemeine Wiesen-/Gewässerrisiken wie Zecken und nasser Untergrund.

Für diesen Ausflug mitdenken:

  • Zecken im WiesengrasmittelStich / Biss

    Hohe Sommerwiesen sind typische Zeckenhabitate; Zecken können Krankheiten übertragen.

    Tipp: Lange Kleidung tragen und nach dem Ausflug den Körper auf Zecken absuchen.

  • Feuchtwiese / mögliches Gewässer in der NähemittelUmgebung

    Libellen-Lebensräume liegen oft an Teichen, Gräben oder feuchten Wiesen mit nassem, rutschigem Untergrund.

    Tipp: Kinder am Wasserrand stets beaufsichtigen und auf festen Stand achten.

  • FeuerlibellegeringStich / Biss

    Libellen können bei festem Greifen zwicken, besitzen aber keinen Stachel und sind für Menschen harmlos.

    Tipp: Tiere nur anschauen, nicht fangen – so bleibt die Libelle unversehrt und das Kind ungestört.

Hinweis: KI-Einschätzung anhand des Fotos — keine Garantie und kein Ersatz für Aufsicht. Im Zweifel nichts berühren oder essen. Im Notfall: Giftnotruf bzw. 112.

Foto & Technik

Coaching, Kamera-Setup & Ausrüstung

Foto-Playbook

So gelingt die Aufnahme von Feuerlibelle — Ansatz, Einstellungen, Ausrüstung und Feldethik.

Ansatz

Feuerlibellen bevorzugen sonnenexponierte, warme Ansitzwarten an Ufern und Wiesen; nähere dich am späten Vormittag flach und ruhig von vorne, denn das Männchen kehrt oft mehrfach zur selben Warte zurück.

Kamera-Ausgangspunkt

Blende f/5,6–f/8 für Schärfe über den ganzen Körper, 1/1000 s gegen Wind und Zittern, ISO 400–800, Telemakro oder 300–400 mm mit kurzer Naheinstellgrenze, Fokus auf das Auge.

Entscheidendes Gear

Ein lichtstarkes Telemakro (z. B. 100 mm Makro mit Zwischenring oder 300 mm mit Nahlinse), das Arbeitsabstand und formatfüllende Detailschärfe verbindet.

Feldethik

Halte genug Abstand, um die Warte nicht zu berühren, und vermeide Schattenwurf über das Tier, da abrupte Bewegungen die Libelle sofort auffliegen lassen. 300mm erlaubt Distanz zum Tier — genau richtig, um scheue Arten ohne Störung zu fotografieren.

Foto-Coaching

Kreativ- & Technik-Match

7.5/10

Ein farbstarkes Makro mit toller Flügeltransparenz – sauber freigestellt und nur einen Tick vom Spitzenbild entfernt.

Technik

7.5/10

Auge und Körper sitzen scharf, die durchscheinenden Flügeladern sind schön aufgelöst – die Schärfentiefe reicht knapp für den ganzen Körper.

Licht

7/10

Das kräftige Sommerlicht bringt das Rot zum Leuchten und durchleuchtet die Flügel, erzeugt aber harte Kontraste und leichte Spitzlichter.

Komposition

8/10

Die diagonale Ausrichtung der Libelle auf dem Samenstand und das ruhige grüne Bokeh trennen das Motiv klar vom Hintergrund.

Knallrotes Feuerlibellen-Männchen sitzt auf einem trockenen Wiesenknopf-Samenstand vor grünem Hintergrund.

Raster & Lichter-Messung laufen in deinem Browser — nichts wird hochgeladen.

  • StärkeFreistellung

    Der cremige grüne Hintergrund und die Gegenlicht-Transparenz der Flügel heben die rote Libelle plastisch hervor.

    Tipp: Diese saubere Trennung beibehalten – seitliches Durchleuchten der Flügel ist genau die Stärke, die dieses Motiv trägt.

  • PotenzialSchärfentiefe

    Bei der Makro-Nahdistanz wirkt die hintere Flügelspitze und der Hinterleib teils leicht weicher als der Kopf.

    Tipp: Eine Blende auf f/8–f/9 schließen oder exakt parallel zur Körperachse ausrichten, dann liegt die ganze Libelle in der Schärfeebene.

  • PotenzialLicht/Tageszeit

    Das harte Mittagslicht erzeugt kräftige Kontraste und kleine Glanzlichter auf dem Panzer.

    Tipp: Am frühen Morgen fotografieren – dann sind Libellen zudem klamm und sitzstill, und das weichere Licht mildert die Spitzlichter.

  • StärkeBlickachse

    In Foto 1 und 3 gelingt die Aufnahme auf Augenhöhe mit sichtbaren Facettenaugen.

    Tipp: Diese tiefe, parallele Perspektive weiter suchen – sie macht den Unterschied zwischen Schnappschuss und Porträt.

Subjektive Einschätzung eines KI-Foto-Coachs — als Anregung gedacht, nicht als Urteil.

Kamera-Setup

Sony A7 III mit FE 70-300mm G bei 300 mm, f/5.6, 1/400 s, ISO 100 – Tele-Makro aus respektvollem Abstand.

Kamera ILCE-7M3Objektiv FE 70-300mm F4.5-5.6 G OSSBrennweite 300mmBlende f/5.6Belichtung 1/400sISO 100

Fototechnik

Flache TiefenschärfeBokehGegenlichtFreistellungMakro-Detail

Die lange Brennweite (300 mm) bei f/5.6 erzeugt eine sehr flache Schärfeebene und cremiges Bokeh, das die Libelle klar vom grünen Hintergrund löst. Das durchscheinende Licht in den Flügeln zeigt zudem einen feinen Gegenlicht-Effekt.

Passende Ausrüstung

Telezoom

Die 300 mm erlauben formatfüllende Libellen-Porträts aus genug Distanz, ohne das scheue Tier zu verscheuchen – genau wie in dieser Serie.

AnzeigeSony FE 70-300mm F4.5-5.6 G OSS

Makroobjektiv

Für noch mehr Detail an Flügeladerung und Augen ist ein echtes 1:1-Makro die ideale Ergänzung bei kooperativen Ansitzlibellen.

AnzeigeSony FE 90mm F2.8 Macro G OSS

Einbeinstativ

Stabilisiert die lange Brennweite bei 1/400 s und ermöglicht ruhiges Anpirschen auf Augenhöhe der Ansitzwarte.

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Polfilter

Reduziert Reflexe auf den glänzenden Flügeln und sättigt das Grün des Hintergrunds bei hartem Mittagslicht.

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Häufige Fragen

  • Welche rote Libelle ist das?

    Es handelt sich um ein Männchen der Feuerlibelle (Crocothemis erythraea). Kennzeichnend sind der einheitlich leuchtend scharlachrote, leicht abgeflachte Körper inklusive roter Brust und roter Augen sowie ein amberfarbenes Aufhellungsfeld an der Flügelbasis, besonders am Hinterflügel.

  • Wie unterscheidet man die Feuerlibelle von einer Heidelibelle?

    Die Feuerlibelle ist kräftiger gebaut, ihr Hinterleib wirkt breiter und flacher, und auch die Brust ist intensiv rot gefärbt. Heidelibellen (Sympetrum) sind schlanker, haben meist dunkle Beine und einen weniger flächig roten Körper. Das gelbliche Flügelbasisfeld ist bei der Feuerlibelle ein gutes Zusatzmerkmal.

  • Wann und wo sieht man die Feuerlibelle in Deutschland?

    Die Hauptflugzeit liegt von Juni bis August an warmen, gut besonnten Stillgewässern und feuchten Wiesen. Als wärmeliebende Art breitet sie sich infolge des Klimawandels seit einigen Jahrzehnten nach Norden aus und ist heute auch in Mitteldeutschland regelmäßig anzutreffen.

  • Warum sitzt die Libelle auf einem trockenen Pflanzenstängel?

    Exponierte, trockene Samenstände dienen als Ansitzwarten. Von dort aus jagt das Männchen vorbeifliegende Insekten, sonnt sich zur Aufwärmung und überwacht sein Revier. Solche Warten werden oft wiederholt angeflogen, was sie für Fotografen berechenbar macht.

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DatenqualitätKI-Bestimmung

Automatische KI-Bestimmung — Bestätigungen aus der Community fehlen noch.

Wie kommt diese Stufe zustande?
  • Datum angegeben
  • Standort festgelegt
  • Mit Bild
  • Bestimmung mindestens mittel sicher
  • Wildes Vorkommen (kein Produkt/Porträt)
  • Von der Community bestätigt (≥ 2)
  • Bestimmung unbestritten

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Beobachtet am 18. Juli 2021Veröffentlicht am 27. Juni 2026© 2026 BorisAlle Rechte vorbehalten
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