Landschaft & Habitat
4 Beobachtungen
Häufige Fragen
→Welcher Wasserfall ist auf den Bildern zu sehen?
Es handelt sich um den Gullfoss ('Goldener Wasserfall') im Süden Islands, eine der Hauptattraktionen des Golden Circle. Der Gletscherfluss Hvítá stürzt hier in zwei versetzten Stufen rund 32 Meter tief in eine enge Basaltschlucht.
→Wann ist die beste Reisezeit für den Gullfoss?
Im Hochsommer (Juni bis August) führt der gletschergespeiste Hvítá durch die Schneeschmelze besonders viel Wasser, die Tundra ist grün und Wiesenblumen blühen. Diese Aufnahmen entstanden Ende Juli bei klarem Wetter mit kräftigem Tageslicht.
→Wie tief und breit ist der Gullfoss?
Der Gullfoss fällt über zwei Stufen von zusammen etwa 32 Metern. Die obere Stufe ist rund 11 Meter, die untere rund 21 Meter hoch; das Wasser verschwindet dann in einer tiefen, von Säulenbasalt gerahmten Schlucht.
→Welche Ausrüstung eignet sich zum Fotografieren des Gullfoss?
Ein Weitwinkelobjektiv (hier 16 mm an Vollformat) fängt die Breite der Schlucht und die Wassermassen gut ein. Wegen des ständigen Sprühnebels sind eine wetterfeste Kamera, ein Mikrofasertuch und ggf. ein Polfilter oder Graufilter sinnvoll.
→Welcher Wasserfall ist auf dem Bild zu sehen?
Es handelt sich um den Gullfoss (isländisch für 'Goldener Wasserfall'), einen der bekanntesten Wasserfälle Islands. Er liegt am sogenannten Golden Circle im Südwesten des Landes und gehört zu den meistbesuchten Naturattraktionen der Insel.
→Wie hoch ist der Gullfoss-Wasserfall?
Der Gullfoss stürzt in zwei Stufen insgesamt rund 32 Meter in die Tiefe – eine obere Stufe von etwa 11 Metern und eine untere von rund 21 Metern. Das Wasser fällt dabei in einem rechten Winkel in eine enge Basaltschlucht.
→Welcher Fluss speist den Gullfoss?
Der Gullfoss wird vom Gletscherfluss Hvítá gespeist, der seinen Ursprung im Gletschersee Hvítárvatn am Langjökull hat. Die milchig-graue Färbung des Wassers stammt vom feinen Gletscherschliff, den der Fluss mit sich führt.
→Wann ist die beste Reisezeit, um den Gullfoss zu besuchen?
Im Hochsommer (Juni bis August) führt der Gullfoss durch die Gletscherschmelze die größte Wassermenge und die Umgebung ist grün und gut zugänglich. Im Winter zeigt sich der Wasserfall teils vereist und in dramatischem Licht, jedoch sind die Wege dann rutschig und teils gesperrt.
→Warum ist das Wasser des Gullfoss gräulich-trüb?
Die graue Trübung entsteht durch Gletschertrübe (Gletschermilch): Der Fluss Hvítá transportiert fein zermahlenes Gesteinsmehl, das die Gletscher beim Abrieb des Untergrunds erzeugen. Dieses Sediment streut das Licht und verleiht dem Wasser seine charakteristische milchige Farbe.
→Welcher Fluss ist auf den Bildern zu sehen?
Es handelt sich um die Weser, hier in einem typischen Mäanderbogen im Weserbergland. Der breite, langsam fließende Tieflandfluss wird von bewaldeten Talhängen gesäumt und zeigt am Gleithang flache Sandbänke.
→Was ist der gelbliche Schaum auf der Wasseroberfläche?
Der Treibschaum entsteht durch natürliche organische Stoffe, Pollen und Pflanzenreste, die sich an strömungsberuhigten Stellen sammeln. Im Frühsommer ist solcher Schaum auf ruhigen Flussabschnitten ein normales, meist harmloses Phänomen und kein zwingendes Zeichen von Verschmutzung.
→Eignet sich dieser Weserabschnitt zum Angeln?
Ja, der Standort mit Kescher und Angelrute zeigt einen klassischen Angelplatz am Gleithang. Strukturreiche Übergänge von Sandbank, Schilfkante und tieferer Fahrrinne sind attraktiv für Fischarten wie Brassen, Rotaugen, Döbel und Barsche. Zum Angeln ist ein gültiger Fischereischein sowie eine Gewässer-Erlaubnis erforderlich.
Beobachtungen
Gullfoss: Islands tosender Wasserfall im Sommerlicht
Gullfoss: Islands tosender Wasserfall im Sommerlicht
Weser im Weserbergland: Flusslandschaft & Angelplatz
Kerstlingröder Feld: Sumpfwald & Mauerruine im Frühsommer
Nasturtium officinale

